Der Skiclub im Neckertal
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Winterfit

 

 

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Seit 25 Jahren wird gelaufen

Auch die diesjährigen Titelgewinner freuen sich über ihren Erfolg beim «schnellsten Neckertaler».

Auch die diesjährigen Titelgewinner freuen sich über ihren Erfolg
beim «schnellsten Neckertaler».

Am Samstag, 2. September, fand der Laufevent «De schnellscht Neckertaler» bereits zum 25. Mal statt. Zum Jubiläum wurden nebst den traditionellen Läufen auch ein Familienplausch und ein Teamwettkampf durchgeführt. 156 Läuferinnen und Läufer starteten in 19 Kategorien und kämpften um die schnellste Zeit.

Die letzten Tage waren verregnet, und auch am Samstagmorgen beim Einrichten schüttete es zwischendurch noch aus Kübeln. Rechtzeitig zum Rennstart wurde es dann aber trocken und die Kleinsten konnten ohne Regen starten. Neu durften die Jüngsten auf einer verkürzten Strecke starten, nämlich ab dem Altersheim statt ab dem Reithof. Dies gab auch ganz Jungen die Möglichkeit, bereits zum ersten Mal mitzulaufen. Die jüngste Teilnehmerin am Jubiläum war gerade mal 14 Monate alt.

Während den Läufen konnten die Familien ausserdem verschiedenste Posten absolvieren. Vom Sackhüpfen über Bobby-Car-Rennen bis Büchsen- und Torwandschiessen waren alle möglichen Fähigkeiten gefordert. Der Familienplausch kam sehr gut an, insgesamt gingen 21 Familien an den Start.

Ab 17 Uhr gab es Pasta für alle, die nach dem Lauf eine Stärkung brauchten. Anschliessend fand die Rangverkündigung statt. Zuerst bekamen die fünf besten Familien einen Gruppenpreis, danach ging es um die Medaillenränge der Läuferinnen und Läufer. Die Titel der schnellsten Neckertalerin beziehungsweise des schnellsten Neckertalers gingen an Franca Raschle aus Mogelsberg und Nik Keller aus Wald-Schönengrund. Sie durften beide einen Gutschein von Sport Metzger, Wattwil, entgegennehmen.

Nach der Rangverkündigung wurde die Halle dann umgebaut und vorbereitet für den Teamwettkampf am Abend. Zu diesem Wettkampf meldeten sich im Laufe des Abends insgesamt zehn Gruppen. Der Spassfaktor war auch für die Zuschauer hoch. Die besten vier Gruppen kämpften dann im Halbfinal und Final um die begehrten Preise. Die Gewinnermannschaft erhielt einen Gutschein im Wert von 100 Franken.